Michael Jackson: Comeback 2008/2009?

Michael Jackson: Comeback 2008/2009?LOS ANGELES  - Michael Jackson will sich für sein Comeback noch über ein Jahr Zeit lassen. Das berichtet zumindest die “Chicago Sun Times”. Demnach möchte der ehemalige King of Pop im Zeitraum Ende 2008/Anfang 2009 ein neues Album auf den Markt bringen und eine internationale Tour starten. Ein Insider sagte dazu: “Das ist etwas, was Michael sorgfältig geplant hat. Was ich gehört habe, soll das neue Album so groß wie ‘Thriller’ werden. Trotzdem wird seine Musik eine neue Richtung einschlagen, um junge Fans anzusprechen.”


Von einem Comeback von Michael Jackson ist schon eine ganze Weile die Rede. Angeblich arbeitet Jacko mit Will.I.Am und Ne-Yo an einem neuen Album.

20 Jahre Michael Jackson “Bad”

20 Jahre Michael Jackson “Bad”Am 31. August 1987 erschien Michael Jacksons Longplay „Bad“. Das Nachfolgealbum vom 1982 erschienenen „Thriller“ wurde sehnsüchtig erwartet und stark an seinem Vorgänger gemessen.
„Thriller“ war schon zu dieser Zeit das meistverkaufte Album der Welt. Heute liegt es nach Angaben von Jacksons Plattenfirma Sony, mit 50 bis 60 Millionen weltweit verkaufter Exemplare immer noch an der Spitze.
Es war also ein schwieriges Unterfangen, diesen musikalischen Superlativ schlagen zu wollen. Wenn nur die reinen Verkaufszahlen betrachtet werden (etwa 29 Millionen verkaufte Exemplare weltweit), mag das Album für manchen fast ein Flop sein. Bemängelt wurde, dass die Kreativität der früheren Jackson-Alben fehle und dass die musikalische Entwicklung des Sängers mit diesem Werk stagniere.

Nr. 1 Hit

Dennoch stellte das dritte von Quincy Jones produzierte Michael Jackson-Album einige Rekorde auf. Es ist in den USA das Album mit den meisten Nr. 1 Hits. Fünf der sieben als Single veröffentlichten Titel („I just can’t stop loving you“, „Bad“, „The way you make me feel“, „Man in the mirror“ und „Dirty Diana“), setzten sich an die Spitze der Charts. In Großbritannien wurden sogar neun der elf Albumtitel als Single ausgekoppelt. Das Album selbst belegte in der Folgezeit in 24 Ländern den ersten Platz der Charts.
Mit der Welttournee zum Album „Bad“ zwischen Herbst 1987 und Frühjahr 1989 setzte Michael Jackson ebenfalls einen Meilenstein. Es war zu dieser Zeit die größte Tournee und sie wurde bis zu ihrem Abschluss von 4,4 Millionen Menschen gesehen. Das Londoner Wembley Stadion mit einem Fassungsvermögen von 75 000 Zuschauern war an sieben Abenden ausverkauft.

Neverland und Bubbles

„Bad“ war ein Album, auf das sich ein Großteil der Popfans einigen konnte, da es verschiedene Stile und Tempi beinhaltete. Aber es setzte kaum neue Maßstäbe, sondern war ein Erfolg im Fahrwasser des Vorgängeralbums.
Michael Jackson präsentierte sich mit „Bad“ auch im neuen Erscheinungsbild. So hellhäutig, mit so großen Rehaugen und derart hohen Wangenknochen hatten ihn die Fans noch nie gesehen.
Seine Exzentrik, zu denen neben den Schönheitsoperationen unter anderem auch die Neverland-Ranch und der Affe Bubbles gehörten, wurden so lange von der Öffentlichkeit toleriert, bis Anfang 1993 erste Vorwürfe wegen Kindesmissbrauchs gegen den Sänger erhoben wurden.

HIStory

Dabei war Michael Jackson in den 90er Jahren nicht erfolglos. Die Tourneen waren gut besucht. 150 000 Zuschauer sahen zum Beispiel das „HIStory“-Konzert in Prag 1996. Aber wie schon bei „Bad“ wurden sämtliche Werke an „Thriller“ gemessen, so dass sich ein Bild des nachlassenden Erfolges ergab. Dabei wird häufig übersehen, dass sich das Album „Dangerous“ sich mit über 30 Millionen Exemplaren, sogar besser verkaufte als Bad.
Sein letztes Studioalbum „Invicible“ wurde weltweit nur noch etwa 12 Millionen mal verkauft. Es war gemessen an den Vorgängern kein großer Erfolg. Unter anderem deshalb, weil Jacksons Plattenfirma Sony das Album kaum durch Promotion unterstützte. Es wurden nur zwei Singles aus dem Album ausgekoppelt und eine Welttournee gab es nicht.
Mit „Thriller“ wurde Michael Jackson zum Megastar. Mit „Bad“ und der dazugehörigen Tournee konnte er diesen Status zementieren. So populär wie Ende der 80er Jahre war er dabei nie wieder.

Robin Thicke The Evolution Of Robin Thicke

Der 1997 in Los Angeles geborene Robin Thicke ist nur vom Namen her ein Unbekannter. Bereits mit 16 Jahren hatte er seinen ersten Plattenvertrag in der Tasche und verdingte sich recht erfolgreich als Songwriter u. a. für Michael Jackson, Usher oder Pink. Dennoch dauerte es bis zum Jahr 2000, bis Robin Thicke sein erstes eigenes Album veröffentlichte. Damit konnte er durchaus überzeugen und offensichtlich beschloss er, an der Sache dranzubleiben.

Jetzt ist Robin Thicke mit seinem neuen Album “The Evolution Of Robin Thicke” am Start und präsentiert sich darauf als vollendeter R&B-Sänger. Dementsprechend soulig ist auch die Musik dazu. Seine Stimme passt zu den leider zu oft weichgespülten Songs. Insofern macht es aber wieder Sinn. Das Album erschien in den USA bereits vor knapp einem Jahr und konnte sich gut halten. Da macht es nur Sinn, auch in Deutschland zu veröffentlichen.

Aber dennoch bleibt bis zum Schluss der weichgespülte Eindruck. Robin Thicke schafft es auf “The Evolution Of Robin Thicke” nicht, sich von diesem Image zu befreien. Das muss nicht unbedingt schlecht sein, deutet aber leider auf einen begrenzten Horizont in Sachen Musik-Album hin. Denn da sollte man schon ein bisschen mehr von sich zeigen und nicht immer nur auf einem Stil rumreiten. Für Soul- und R&B-Liebhaber gilt das übrigens nicht. Die werden sich freuen.

Chris Cornell über Michael Jackson Coverversion Billy Jean

Er hat Soundgarden und Audioslave hinter sich, nun macht Chris Cornell allein weiter. Sophie Albers erzählte er, warum Michael Jackson unterschätzt wird, und was man nach einem Motorradunfall tun muss.

Netzeitung: Sie haben alle Songs selbst geschrieben, bis auf einen und zwar Michael Jacksons «Billy Jean». Wie sind Sie denn ausgerechnet auf den gekommen?

Cornell: Ich
spiele bei Auftritten manchmal seltsame Coverversionen, um die Leute zu
überraschen, manchmal auch Medleys mit ganz, ganz seltsamen Songs. Als
ich das Album gemacht habe, wollte ich auch ein Cover mit drauf nehmen,
und da kam mir «Billy Jean» in den Sinn. Es ist ein überraschend
emotionales Stück, eine Klage, mit verdammt traurigem Inhalt. Es ist
ein Beispiel dafür, wie wandelbar Musik ist. Es gibt keine Regeln, kein
Genre. Ich habe nicht mal wirklich die Melodie geändert, doch es wirkt
ganz anders - und das, ohne an Kraft zu verlieren.

Netzeitung: Mir ist ehrlich gesagt zum ersten Mal aufgefallen, wie heftig der Text ist.

Cornell: Ja, es ist richtig persönlich! Ich bin wahrlich kein Michael Jackson-Fan, aber der Mann scheint ein guter Songwriter zu sein. Wissen Sie, in meiner Generation musste man sich damals zwischen Michael Jackson und Prince entscheiden. Ich habe natürlich Prince genommen. Der ist sexy, wild und cool. Michael Jackson war der bessere Tänzer. Aber «Billy Jean» ist wirklich ein guter Song. Es gibt da noch ein Stück von den Jackson Five, das ich mag… «I want you back» heißt es.

Netzeitung: Hat Jackson «Billy Jean» denn selbst geschrieben?

Cornell: Ich
gehe davon aus. Er kriegt für jedes Album, das ich verkaufe, vier Cent
glaube ich. Die gebe ich ihm gerne, er braucht das Geld offensichtlich.
Ich habe gelesen, dass er in Japan für 3500 Dollar mit Fans für ein
Foto posiert - wie ein teurer Santa Claus.

MICHAEL JACKSON hat ein neues zuhause

Michael Jackson hat wieder eine Bleibe.
Nachdem der Sänger seine Villa in Las Vegas aufgegeben hatte, ist er
jetzt in die Wohnsiedlung Spanish Trail gezogen. Laut aktuellen
Medienberichten soll das 60-Millionen-Dollar-Anwesen Jefri Bolkiah, dem
Prinzen von Brunei gehören. Neben Jackson wohnen jetzt zum Beispiel
Andre Agassi und Steffi Graf und Magier David Copperfield.

Michael
Jackson hatte seinen Mietvertrag für eine Villa am Stadtrand von Las
Vegas vor kurzem nicht verlängert. Nun musste er für sich und seine
drei Kinder eine neue Bleibe suchen. (wir berichteten kürzlich)

Michael Jackson will in ein Fischerdorf ziehen

Pop-Star Michael Jackson will in ein Fischerdorf
ziehen. Derzeit sucht er in St. Michaels (US- Bundesstaat Maryland)
eine Bleibe, wie ein Sprecher gegenüber der «Washington Post»
bestätigte.
Vizepräsident Dick Cheney und der frühere US-Verteidigungsminister
Donald Rumsfeld haben dort ebenfalls Sommer-Häuser. US-Medienberichten
zufolge soll Jackson vergangene Woche mit dem Hubschrauber in St.
Michaels gewesen sein, um die Lage auf dem Immobilienmarkt
auszukundschaften. «Er hat schon immer die Grundstücke an der Ostküste
bewundert, weil sie meist viel Land haben. Neverland hat ebenfalls 1200
Hektar, er liebt seien Privatsphäre. An der Westküste findet man solche
Grundstücke nur schwer», sagte ein Sprecher.

Auch wenn St.
Michaels ein romantisches Touristen-Dorf mit Bauern, Austern- Fischern
und Entenjägern ist, stehen dort ein paar teure Villen. 2003 zahlte
Rumsfeld 1,5 Millionen Dollar für ein Backsteinhaus aus dem 19.
Jahrhundert, zwei Jahre später erwarb Cheney für 2,6 Millionen Dollar
ein Anwesen gleich am Wasser.

Michael Jackson wird Nachbar von Siegfried & Roy

Auch Popkönige ziehen mal um. So zum Beispiel
Michael Jackson. Wohin, ist allerdings noch nicht ganz klar, angeblich
hat der US-Musiker ein 44-Millionen-Euro-Anwesen in einer Wohnsiedlung
in Las Vegas bezogen. Nachbarn von ihm wären dann zum Beispiel
Siegfried & Roy oder David Copperfield.

Die exklusive Wohnanlage gehört dem Prinzen
Jefri Bolkiah von Brunei, vermeldet der der Internetdienst
“ntlword.ie”. In der Nachbarschaft wohnen unter anderem auch André
Agassi und Steffi Graf.

Sicher ist das aber alles noch nicht: Der
Nachrichtensender Fox News berichtet nämlich auf seiner Internetseite,
Jackson werde mit seinen drei Kindern künftig im US-Bundesstaat
Virginia residieren.

Angeblich um näher bei seinem im Washington wohnenden
Manager zu leben. Als sicher gelte hingegen, dass Jackson den
Mietvertrag für eine Zehn-Zimmer-Villa am Stadtrand von Las Vegas nicht
verlängert hat.

Michael Jackson will in ein Fischerdorf ziehen

New York (dpa) - Pop-Star Michael Jackson will in ein Fischerdorf
ziehen. Derzeit sucht er in St. Michaels (US- Bundesstaat Maryland)
eine Bleibe, wie ein Sprecher gegenüber der «Washington
Post» bestätigte.Vizepräsident Dick Cheney und der frühere US-Verteidigungsminister
Donald Rumsfeld haben dort ebenfalls Sommer-Häuser. US-Medienberichten
zufolge soll Jackson vergangene Woche mit dem Hubschrauber in St.
Michaels gewesen sein, um die Lage auf dem Immobilienmarkt
auszukundschaften. «Er hat schon immer die Grundstücke an der Ostküste
bewundert, weil sie meist viel Land haben. Neverland hat ebenfalls 1200
Hektar, er liebt seien Privatsphäre. An der Westküste findet man solche
Grundstücke nur schwer», sagte ein Sprecher.

Auch wenn St.
Michaels ein romantisches Touristen-Dorf mit Bauern, Austern- Fischern
und Entenjägern ist, stehen dort ein paar teure Villen. 2003 zahlte
Rumsfeld 1,5 Millionen Dollar für ein Backsteinhaus aus dem 19.
Jahrhundert, zwei Jahre später erwarb Cheney für 2,6 Millionen Dollar
ein Anwesen gleich am Wasser

MICHAEL JACKSON: Virginia oder Las Vegas?

LAS VEGAS  - Michael
Jackson hat wieder eine Bleibe. Soviel ist sicher. Allerdings gehen die
Berichte über den Standort der neuen Jackson-Villa auseinander. Vor
wenigen Minuten hieß es, Michael habe ein 60-Millionen-Anwesen in einer
Wohnsiedlung in Las Vegas bezogen. Jetzt gibt es aber schon einen neuen
Aufenthaltsort. Laut “Fox News” soll sich Jackson nach Virginia
verzogen haben. Man vermutet, dass der Sänger näher bei seinem Sprecher
sein wolle. Der wohnt nämlich in Washington.

Michael Jackson
hatte seinen Mietvertrag für eine Villa am Stadtrand von Las Vegas vor
kurzem nicht verlängert. Nun musste er für sich und seine drei Kinder
eine neue Bleibe suchen. (wir berichteten kürzlich

Chris Cornell nimmt Michael Jackson in Schutz

MÜNCHEN - Chris Cornell kann
die Negativ-Schlagzeilen über Michael Jackson nicht verstehen. Er
selbst sei bis heute ein großer Fan des “King of Pop”. Dem
Männermagazin “FHM” sagte er wörtlich: “In oder Out, was soll das?
Jackson ist und bleibt ein guter Musiker, auch wenn er in der
Vergangenheit nicht immer Glück mit einen Texten hatte. Er ist und
bleibt eine Ikone. Ich habe gehört, dass er im Moment an einem neuen
Album arbeitet. Wenn er Hilfe benötigt, soll er mich einfach anrufen.”

Michael
Jackson ist immer wieder in die Negativ-Schlagzeilen geraten. Die
letzten Gerüchte kreisten um die Gesundheit des “King of Pop”. Dem
Sänger wurde eine rätselhafte Krankheit nachgesagt. Michael Jackson
dementierte mit den Worten, sie seien “verleumderisch” und “bösartig”.
Er sei weder “bettlägerig, noch in irgendeiner medizinischen
Behandlung”.